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Wuhan vs. Dresden - Vergleich der Größen
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Wuhan
Dresden

Wuhan vs Dresden

Wuhan
Dresden
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Wuhan

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Hauptstadt
Einwohner 0

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Wuhan (chinesisch 武漢市 / 武汉市, Pinyin Shì, kurz 漢 / 汉, Hàn) ist eine Unterprovinzstadt und die Hauptstadt der Provinz Hubei in der Volksrepublik China. In der Innenstadt – dem geografischen Stadtgebiet – leben 8.090.000 Menschen (Ende 2017) mit Hauptwohnsitz. Das gesamte Verwaltungsgebiet Wuhans hat 10.766.200 Einwohner (Stand 2016). Das knapp 8.500 km² große Verwaltungsgebiet stellt kein zusammenhängendes urbanes Siedlungsgebiet dar, sondern wäre – mit seiner außerhalb der Innenstadt dominierenden ländlichen Siedlungsstruktur – eher mit einer kleinen Provinz vergleichbar.



Das innere Wuhan ist eine Zusammenlegung der drei ehemaligen Städte Wuchang (武昌, Wǔchāng), Hankou (漢口 / 汉口, Hànkǒu, früher oft nach der heute veralteten Transkription der chinesischen Post „Hankow“ oder „Hankau“ transliteriert) und Hanyang (漢陽 / 汉阳, Hànyáng). Wuhan wird in China poetisch auch als „Stadt der Flüsse“ (江城, Jiāngchéng) oder „Chicago des Ostens“ (東方芝加哥 / 东方芝加哥, Dōngfāng Zhījiāgē) bezeichnet. Weltweite Aufmerksamkeit erlangte die Stadt 2020 durch die COVID-19-Pandemie, welche erstmals in Wuhan auftrat.

Quelle: Wikipedia
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Dresden

RegionOhio

Land

USA
Hauptstadt
Einwohner 1436

Informationen

Dresden (; obersorbisch Drježdźany; abgeleitet aus dem altsorbischen Drežďany für Sumpf- oder Auwaldbewohner) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Mit rund 560.000 Einwohnern ist Dresden, nach Leipzig, die zweitgrößte sächsische Kommune und der Einwohnerzahl nach zwölftgrößte Stadt Deutschlands. Als Sitz der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist die Großstadt das politische Zentrum Sachsens. Außerdem sind bedeutende Bildungs- und Kultureinrichtungen des Freistaates hier konzentriert, darunter die renommierte Technische Universität, die Hochschule für Technik und Wirtschaft, die Hochschule für Bildende Künste Dresden und die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Die an der Elbe gelegene kreisfreie Stadt ist sowohl eines der sechs Oberzentren Sachsens als auch wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraumes Dresden, einer der ökonomisch dynamischsten Regionen in Deutschland mit über 780.000 Einwohnern. Innovationen und Spitzentechnologien spielen im Raum Dresden eine herausragende Rolle; wirtschaftlich bedeutend sind etwa die Informationstechnik und Nanoelektronik, weshalb es sich auch als Zentrum von „Silicon Saxony“ positioniert. Ebenfalls große Wertschöpfung im Raum Dresden erbringen die Branchen Pharmazie, Kosmetik, Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbau, Lebensmittel, optische Industrie, Dienstleistungen, Handel, sowie der Tourismus.



Mit drei Autobahnen, zwei Fernbahnhöfen, einem Binnenhafen sowie einem internationalen Flughafen bildet Dresden außerdem einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Archäologische Spuren auf dem späteren Stadtgebiet deuten auf eine Besiedlung schon in der Steinzeit hin. In erhaltenen Urkunden wurde Dresden 1206 erstmals erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen, später königlichen Residenz, 1918–1933 sowie ab 1990 Hauptstadt des Freistaates Sachsens, in der DDR von 1952–1990 Bezirkshauptstadt. International bekannt ist Dresden als Kulturstadt mit zahlreichen bedeutenden Bauwerken, wie dem barocken Zwinger, herausragenden Museen, wie der Gemäldegalerie Alter Meister, und berühmten Klangkörpern, wie der Sächsischen Staatskapelle oder dem Kreuzchor. Die Dresdner Altstadt wurde in großen Teilen rekonstruiert und durch verschiedene architektonische Epochen geprägt, neben dem Zwinger beispielsweise mit der Frauenkirche am Neumarkt, der Semperoper und der Hofkirche sowie dem Residenzschloss. Der 1434 begründete Striezelmarkt ist einer der ältesten und bekanntesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Dresden wird auch Elbflorenz genannt, ursprünglich vor allem wegen seiner Kunstsammlungen; maßgeblich trug dazu sowohl seine barocke und mediterran geprägte Architektur als auch seine malerische und klimatisch begünstigte Lage im Elbtal bei.

Quelle: Wikipedia

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