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Quezon City vs. Gdansk - Vergleich der Größen
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Quezon City
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Quezon City vs Gdansk

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Quezon City [ˈkɛson ˈsɪtɪ] (Filipino Lungsod Quezon; deutsch Quezon-Stadt) ist die bevölkerungsreichste Stadt auf den Philippinen. Sie gehört zur Region Metro Manila und liegt auf der Hauptinsel Luzón in direkter Nachbarschaft zur Hauptstadt Manila. Quezon City weist eine sehr hohe Bevölkerungsdichte von statistisch rund 16.000 Einwohnern pro Quadratkilometer auf (vergleichbar mit Monaco). Quezon City ist nach Makati City die zweitreichste Stadt der Philippinen (Stand: November 2016). Quezon City war von 1937 bis 1976 die Hauptstadt der Philippinen. Am 24. Juni 1976 wurde per Dekret des damaligen Präsidenten Ferdinand Marcos die Metropolregion Metro Manila gegründet, wobei Quezon City quasi eingemeindet und als Hauptstadt abgelöst wurde. Die neue Hauptstadt wurde Manila. Ihren Namen trägt die Stadt nach dem ersten Präsidenten der Philippinen, Manuel Quezon, nach dem auch die Provinz Quezon benannt ist.



Ihm ist in der Stadt ein großer Park mit seinem Denkmal (Quezon Memorial Circle) gewidmet. In Quezon City befinden sich verschiedene Behörden und Ministerien, die Zentralbank der Philippinen (filipino Bangko Sentral ng Pilipinas) und das Repräsentantenhaus der Philippinen (Kapulungan ng mga Kinatawan ng Pilipinas). Zu den wichtigsten Industriezweigen gehört die Textilindustrie. Von wirtschaftlicher Bedeutung ist außerdem der Fremdenverkehr und es wird versucht, vermehrt Unternehmen der Computerbranche anzusiedeln. Quezon City ist Sitz der Universität der Philippinen sowie der Ateneo de Manila University. Darüber hinaus ist Quezon City Sitz des Bistums Cubao. In Quezon steht die Santo-Domingo-Kirche und in dieser steht der Schrein der La Naval de Manila, dieser wurde 2012 zum nationalen Kulturgut der Philippinen erklärt.

Quelle: Wikipedia
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Danzig (polnisch Gdańsk [ɡdaɲsk] , kaschubisch Gduńsk) ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Pommern im Norden von Polen. Ebenfalls ist Danzig Zentrum der geographischen und kulturellen Region der Kaschubei. Die kreisfreie Stadt liegt an der Danziger Bucht der Ostsee rund 285 km nordwestlich von Warschau. Mit über 468.000 Einwohnern ist sie auf der Liste der bevölkerungsreichsten Städte Polens auf Platz sechs. In seiner komplexen Stadtgeschichte, die lange vom Spannungsverhältnis zwischen der sprachlichen und kulturellen Identität der Bevölkerungsmehrheit Danzigs (deutsche Hansestadt) und seiner Jahrhunderte währenden politischen Abhängigkeit von der polnischen Krone geprägt war, stand Danzig seit dem Mittelalter unter polnischer, später unter preußischer und deutscher Oberherrschaft. Von 1807 bis 1814 und von 1920 bis 1939 war Danzig mit seinem Umland ein annähernd souveräner Stadtstaat (zur Zwischenkriegszeit siehe Freie Stadt Danzig). Von 1454/66 bis 1793 unterstand Danzig dem König von Polen, jedoch mit erheblicher Autonomie; zu dieser Zeit war Danzig eine der reichsten und größten Städte Polens, bis es im 18. Jahrhundert von Warschau überholt wurde. Danzig ist mit seinen Werften ein wichtiger Hafenstandort und war insbesondere im 14. und 15. Jahrhundert eine bedeutende Handels- und Hansestadt. In der Zwischenkriegszeit, nicht zuletzt wegen seiner an der Grenze zwischen Deutschtum und Polentum verlaufenden Geschichte, wurde Danzig von beiden Staaten beansprucht, was durch seine Lage am sogenannten Polnischen Korridor zu zahlreichen Spannungen führte.



Diese kulminierten 1939 im Angriff Deutschlands auf Polen vor den Stadttoren Danzigs, gefolgt vom Zweiten Weltkrieg sowie von Flucht und Vertreibung der Mehrheit der deutschstämmigen Bevölkerung im Jahr 1945. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt von polnischen Bürgern, die überwiegend aus dem Osten Polens, aus Gebieten, die Polen an die Sowjetunion abtreten musste, neu besiedelt. In den 1980er Jahren war es das Zentrum der oppositionellen antikommunistischen Bewegung, die in der Gewerkschaft Solidarność unter der Führung von Lech Wałęsa ihren Mittelpunkt fand. Diese spielte eine wichtige Rolle bei der Beendigung der kommunistischen Herrschaft in Polen und beeinflusste den Niedergang der kommunistischen Regime des ganzen Ostblocks bis hin zum Fall der Berliner Mauer und der Auflösung der Sowjetunion. Zusammen mit der Hafenstadt Gdynia (Gdingen) und dem Seebad Sopot (Zoppot) bildet Danzig die sogenannte Trójmiasto (Dreistadt), die mehr als 740.000 Einwohner zählt. Im gesamten städtisch geprägten Ballungsraum Danzig (Aglomeracja gdańska) leben mehr als 1,2 Millionen Menschen.

Quelle: Wikipedia

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