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Milpitas vs. Vilnius - Vergleich der Größen
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Milpitas
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Milpitas vs Vilnius

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Milpitas

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Milpitas ist eine Stadt im Santa Clara County in Kalifornien, Vereinigte Staaten, mit 66.790 Einwohnern (Stand 2010). Die Stadt liegt nördlich von San José und südlich von Fremont und liegt damit im Einzugsbereich der Metropole San Francisco. Nach der Volkszählung von 2000 waren etwa 52 Prozent der Einwohner asiatischer Herkunft. Die geographischen Koordinaten sind: 37,43° Nord, 121,89° West. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 35,3 km². Der Name der Stadt, Milpitas leitet sich von dem plural diminutiv des mexikanischen Wortes milpa ab, was Garten, in dem Mais wächst bedeutet.



Zu den wenigen Sehenswürdigkeiten in Milpitas gehört das 1837 erbaute Jose Maria Alviso Adobe. Das unter Denkmalschutz stehende Haus ist eines der ältesten erhaltenen Gebäude im Großraum San Francisco. Trotz eines Umbaus aus dem Jahr 1853 stellt es eines der herausragendsten Beispiele des Monterey Colonial Stils dar, der von ca. 1830 bis 1860 in Kalifornien vorherrschte.

Quelle: Wikipedia
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Einwohner 526356

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Vilnius [ˈvʲɪlʲɲʊs] , deutsch Wilna (polnisch Wilno, weißrussisch Вільня Wilnja, jiddisch ווילנע Wilne, russisch Вильнюс Wilnjus), ist die Hauptstadt Litauens. Mit 574.221 angemeldeten Einwohnern (2017) ist Vilnius die bevölkerungsreichste Stadt des Landes und mit 401 km² flächenmäßig die größte Stadt des Baltikums. Sie ist eine Stadt (litauisch miestas) und eine Stadtgemeinde (litauisch miesto savivaldybė). Die Stadtgemeinde umfasst auch die Stadt Grigiškės. Vilnius ist Sitz des römisch-katholischen Erzbistums Vilnius und mit der 1579 gegründeten Universität Vilnius eine der ältesten Universitätsstädte Europas. Sie trug 2009 gemeinsam mit der Stadt Linz den Titel Kulturhauptstadt Europas. Vilnius war von Anfang an eine baltische Gründung und wurde im Gegensatz zu den Hauptstädten der baltischen Nachbarländer, Riga in Lettland und Tallinn in Estland, nie vom Deutschen Orden kontrolliert. Sie entwickelte sich als Hauptstadt Litauens zum Zentrum eines ausgedehnten Großreiches, das auf dem Höhepunkt seiner Macht um 1618 als Polen-Litauen zeitweise von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer reichte.



Vilnius galt seit seiner Gründung als eine der liberalsten Städte Europas, die im Lauf ihrer Geschichte u. a. den verfolgten Juden aus Mitteleuropa und Russland Schutz bot. Als „Jerusalem des Nordens“ wurde Vilnius zum Zentrum der jüdischen Kultur und Aufklärung. Um 1900 stellten Litauer nur einen kleinen Teil der Bevölkerung (2 %), nach Juden (40 %), Polen (30 %) und Russen (20 %). Infolge des Zweiten Weltkrieges verlor die Stadt die Mehrheit ihrer Bewohner (Polen wurden vertrieben und Juden flüchteten oder wurden im Holocaust ermordet) und wurde danach von Litauern und Russen praktisch neu besiedelt. Damit hat sich die soziale Struktur von Vilnius völlig verändert. Ab dem 16. Jahrhundert schufen italienische Baumeister zahlreiche barocke Bauwerke in der Stadt. Die Altstadt von Vilnius zählt zu den größten in Osteuropa und wurde 1994 zum UNESCO-Welterbe erklärt. Aufgrund der über 50 Kirchen der Stadt trägt Vilnius auch den Beinamen „Rom des Ostens“. In einer Rangliste der Städte nach ihrer Lebensqualität belegte Vilnius im Jahre 2018 den 81. Platz unter 231 untersuchten Städten weltweit.

Quelle: Wikipedia

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