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Kąty vs. Valsavarenche - Vergleich der Größen
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Kąty
Valsavarenche

Kąty vs Valsavarenche

Kąty
Valsavarenche
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Kąty

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K



ąty ist ein polnischer Ortsname: in der Woiwodschaft Ermland-Masuren: Kąty (Pasłęk), Dorf im Powiat Elbląski, bis 1945: Kanthen, Kreis Preußisch Holland, Ostpreußen Kąty (Srokowo), Dorf im Powiat Kętrzyński, bis 1945: Langeneck, Kreis Rastenburg, Ostpreußenin der Woiwodschaft Großpolen: Kąty (Jarocin), Dorf im Powiat Jarociński, bis 1918: Konty, 1939 bis 1945: Einsiedel, Kreis Jarotschin, Posen Kąty (Osieczna), Dorf im Powiat Leszczyński, bis 1945: Konty, Kreis Kosten, Posen Kąty (Murowana Goślina), Siedlung im Powiat Poznański Kąty (Rawicz), Waldsiedlung im Powiat Rawicki, bis 1920 und 1939 bis 1945: Lindenhof, Kreis Rawitsch, Posen Kąty (Słupca), Dorf im Powiat Słupeckiin der Woiwodschaft Kujawien-Pommern: Kąty (Brześć Kujawski), Dorf im Powiat Włocławski Kąty (Lubien Kujawski), Dorf im Powiat Włocławskiin der Woiwodschaft Niederschlesien: Kąty (Chocianów), Waldsiedlung im Powiat Polkowicki Kąty (Milicz), Dorf im Powiat Milicki, bis 1945: Gestüt Konte, Landkreis Militsch, Schlesienin der Woiwodschaft Pommern: Kąty (Karsin), Dorf im Powiat Kościerskiin der Woiwodschaft Westpommern: Kąty (Goleniów), Dorf im Powiat Goleniowski, bis 1945: Kattenhof, Kreis Naugard, Pommern

Quelle: Wikipedia
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Valsavarenche

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Valsavarenche bezeichnet sowohl ein Hochtal in den Grajischen Alpen als auch die sich über dieses Tal erstreckende italienische Gemeinde in der autonomen Region Aostatal. Die Gemeinde zählt 173 Einwohner (Stand 31. Dezember 2019), liegt auf einer mittleren Höhe von 1540 m s.l.m. und verfügt über eine Fläche von 138 km². Die höchste Erhebung auf dem Gemeindegebiet ist der Gran Paradiso (frz. Grand-Paradis) mit 4061 m. Valsavarenche besteht aus den Ortsteilen Degioz, Bien, Lunis, Tignet, Eau-Roussex, Pont und Molère. Die Nachbargemeinden heißen Aymavilles, Ceresole Reale (TO), Cogne, Introd, Noasca (TO), Rhêmes-Notre-Dame, Rhêmes-Saint-Georges und Villeneuve.



Die Streugemeinde erstreckt sich entlang der das Valsavarenche, das ein südliches Seitental des Aostatals ist, erschließenden Straße. Sie liegt innerhalb des Nationalparks Gran Paradiso. Valsavarenche ist Ausgangspunkt für die Aufstiege zu den Schutzhütten Rifugio Vittorio Emanuele II, Rifugio Chabod und Rifugio Città di Chivasso. Während der Zeit des Faschismus trug der Ort zwischen 1939 und 1946 den italianisierten Namen Valsavara, danach bis 1976 den Namen Valsavaranche.

Quelle: Wikipedia

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