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Fukushima vs. Erfurt - Vergleich der Größen
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ukushima (japanisch für „Glücksinsel“) steht für: die Präfektur Fukushima auf der japanischen Hauptinsel Honshū die Großstadt Fukushima, Verwaltungssitz der Präfektur, siehe Fukushima (Fukushima)Kernkraftwerke in der Präfektur Fukushima: das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi (Fukushima I); siehe dazu auch Nuklearkatastrophe von Fukushima (2011) das Kernkraftwerk Fukushima Daini (Fukushima II), etwa 12 km südlich von Fukushima Iin anderen Regionen Japans: Fukushima (Hokkaidō), eine Stadt in der japanischen Präfektur Hokkaidō Fukushima (Gunma), eine ehemalige Stadt in der japanischen Präfektur Gunma, 1959 eingemeindet nach Tomioka Fukushima (Nagasaki), eine Insel und ehemalige Stadt in der japanischen Präfektur Nagasaki, 2006 eingemeindet nach Matsuura Fukushima (Han), ein Lehen in der historischen Provinz Iwashiro auf der japanischen Hauptinsel Honshū einen anderen Namen für ein japanisches Lehen in der historischen Provinz Echigo, siehe Takada (Echigo) Fukushima-ku (Osaka), einen Bezirk (ku) der japanischen Stadt Osaka in der gleichnamigen PräfekturSonstiges: (3915) Fukushima, einen Asteroiden des Hauptgürtels Fukushima Peak, Berg im Ellsworthland, Antarktika Mount Fukushima, Berg im Königin-Maud-Land, AntarktikaFukushima ist der Familienname folgender Personen: Caroline Sayuri Fukushima (2011 promoviert), brasilianische Zoologin Chisato Fukushima (* 1988), japanische Leichtathletin Daichi Fukushima (* 1977), japanischer Fußballspieler Gen’ichi Fukushima (1911–1994), japanischer Fußballschiedsrichter Haruka Fukushima, japanische Manga-Zeichnerin Haruki Fukushima (* 1993), japanischer Fußballspieler Hayato Fukushima (* 2000), japanischer Fußballspieler Hideo Fukushima (* 1953), japanischer Astronom und Asteroidenentdecker Hiroshi Fukushima (* 1982), japanischer Fußballspieler Hisao Fukushima, japanischer Hydrodynamiker Kazuo Fukushima (* 1930), japanischer Komponist Keidō Fukushima (1933–2011), japanischer Zen-Abt Kōji Fukushima (* 1973), japanischer Radrennfahrer Fukushima Masanori (1561–1624), ein Samurai Mizuho Fukushima (* 1955), japanische Politikerin Rila Fukushima, japanisches Model und Schauspielerin Satoshi Fukushima (* 1969), japanischer Manga-Zeichner Shin’ichi Fukushima (* 1971), japanischer Radrennfahrer Shinta Fukushima (* 1989), japanischer Fußballspieler Fukushima Tetsuji (1914–1992), japanischer Manga-Zeichner Fukushima Yasumasa (1852–1919), General der Kaiserlich Japanischen Armee Yuki Fukushima (* 1993), japanische BadmintonspielerinSiehe auch:

Quelle: Wikipedia
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Erfurt [ˈʔɛɐ̯.fʊɐ̯t] ist die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen. Sie ist mit gut 214.000 Einwohnern (2018) zugleich größte Stadt Thüringens und neben Jena und Gera eines der drei Oberzentren des Landes. Wichtigste Institutionen neben den Landesbehörden sind das Bundesarbeitsgericht, die Universität und Fachhochschule Erfurt, das katholische Bistum Erfurt, dessen Kathedrale der Erfurter Dom ist, sowie das Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Neben der Krämerbrücke stellt das einzigartige Ensemble von Dom und Severikirche eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt dar. Darüber hinaus besitzt die Stadt einen knapp drei Quadratkilometer großen mittelalterlich geprägten Altstadtkern mit etwa 25 Pfarrkirchen, der barocken Zitadelle Petersberg, der ältesten erhaltenen Synagoge in Mitteleuropa sowie zahlreichen Fachwerk- und anderen Bürgerhäusern. Erfurt wurde 742 im Zusammenhang mit der Errichtung des Bistums Erfurt durch Bonifatius erstmals urkundlich erwähnt – schon damals als Großsiedlung. Bereits kurz danach entwickelte es sich zum Zentrum des Thüringer Raumes, wenngleich es lange Zeitabschnitte politisch nicht Teil des Landes war. Im Mittelalter hatte die Stadt ein hohes Maß an Autonomie. Das änderte sich mit der gewaltsamen Unterwerfung durch die Mainzer 1664.



Im Jahr 1802 wurde Erfurt Teil Preußens (mit Ausnahme der Zeit von 1806 bis 1814, als es als Fürstentum Erfurt direkt unter französischer Herrschaft stand) und blieb es bis 1945. Die Universität wurde 1392 eröffnet, 1816 geschlossen und 1994 neu gegründet. Damit ist sie die dritte Universität, die in Deutschland eröffnet wurde, kann dank eines Gründungsprivilegs von 1379 aber auch als älteste gelten. Martin Luther war ihr bekanntester Student. Die Wirtschaft der Stadt ist von Verwaltung und Dienstleistung geprägt. Außerdem ist Erfurt Standort verschiedener Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Mikroelektronik. Ferner hat sich auf Grund der niedrigen Lohnkosten und der zentralen Lage in Deutschland eine bedeutende Logistik-Branche etabliert. Erfurt ist nach Leipzig die Stadt mit der zweitgrößten Messe in den ostdeutschen Ländern. Erfurt ist mit dem Hauptbahnhof wichtiger Eisenbahnknotenpunkt im Personenverkehr. Bekannt ist Erfurt auch für seinen Gartenbau (egapark, Deutsches Gartenbaumuseum, Bundesgartenschau 2021) und als Medienzentrum (Sitz des Kindersenders KiKA, mehrerer Radiostationen sowie Tageszeitungen). Die Stadt liegt im weiten Tal der Gera im hügeligen, landwirtschaftlich intensiv genutzten südlichen Thüringer Becken.

Quelle: Wikipedia

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