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Fremont | |
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Einwohner | 0 |
Fremont steht für:
Orte in den Vereinigten Staaten:
Fremont (Indiana)
Fremont (Iowa)
Fremont (Kalifornien)
Fremont (Michigan)
Fremont (Minnesota), im Winona County
Fremont (Missouri)
Fremont (Nebraska)
Fremont (New Hampshire)
Fremont (Steuben County, New York)
Fremont (Sullivan County, New York)
Fremont (North Carolina)
Fremont (Ohio)
Fremont (Seattle)
Fremont (Wisconsin), im Waupaca County
Fremont (Town, Clark County), Town(ship) in Wisconsin
Fremont (Town, Waupaca County), Town(ship) in WisconsinWeiteres:
Fremont River (Fluss in Utah)
Fremont-Kultur (nach dem Fluss benannt)
Fremont-Pappel (Baum in Nordamerika)
Fremont Troll (ein Kunstwerk in Seattle)
Fremont Motors Corporation, ehemaliger US-amerikanischer Automobilhersteller
Fremont Pass, verschiedene PässeFrémont ist der Familienname folgender Personen:
John C.
Igloolik | |
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Einwohner | 2000 |
Die Siedlung Iglulik („Platz der Schneehäuser“; engl. Igloolik) ist eine Gemeinde (engl. „hamlet“) im nordkanadischen Territorium Nunavut. Sie liegt auf einer dem Festland südlich der Fury-und-Hecla-Straße vorgelagerten gleichnamigen Insel in einer traditionsreichen, von den Inuit Amittuq (wörtlich: „es ist eng“) genannten Region am Foxe Basin.
Die Insel wird seit mehr als 2000 Jahren von Inuit bzw. deren Vorfahren besiedelt, und die Ortschaft ist mit nunmehr rund 1.600 Einwohnern (davon 94 % Inuit) für arktische Verhältnisse ziemlich groß. Nahe verwandtschaftliche Beziehungen bestehen zu den Bewohnern von Arctic Bay.
Als erste Europäer, die hier landeten, gelten die Besatzungen der beiden Schiffe Fury und Hecla, die unter dem Kommando von William Edward Parry auf der Suche nach der Nordwestpassage 1822 auf der kleinen Insel überwinterten. Um 1930 etablierte sich eine römisch-katholische Mission und gegen Ende der 1930er Jahre ein Posten der Hudson’s Bay Company. 1950 wurde eine architektonisch bemerkenswerte katholische Kirche aus Stein erbaut; Gottesdienste finden seit langem jedoch in einer neuen Holzkirche statt, da die steinerne Kirche nicht heizbar war und zu klein wurde. Eine anglikanische Mission entstand erst 1959. Zur Mitte der 1960er Jahre wurden eine Schule, ein Gesundheitszentrum und ein Polizeiposten eingerichtet. Wie aus diesen Jahreszahlen hervorgeht, geriet die Gegend um Iglulik im Vergleich mit anderen Inuit-Siedlungen erst spät in den Einfluss der eurokanadischen Kultur.