Javascript must be enabled to use all features of this site and to avoid misfunctions
Ceres vs. Igloolik - Vergleich der Größen
HOME
Kategorienauswahl:
Städte
Kategorienauswahl
NEW

Abbrechen

Suche in
Close
share
Ceres
Igloolik

Ceres vs Igloolik

Ceres
Igloolik
Ändern

Ceres

RegionPiemont

Land

Italy
Hauptstadt
Einwohner 1030
Postleitzahl100760

Informationen

C



eres steht für: Ceres (Mythologie), die römische Göttin des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit (1) Ceres, Zwergplanet Ceres (Computersystem), von Niklaus Wirth entwickeltes Computersystem aus dem Jahre 1986 Ceres (Stiftung), ein Verein und Stiftung zur Hilfe für Cerebralgeschädigte in Tübingen Ceres (Umweltorganisation), US-amerikanische Nichtregierungsorganisation von ethischen Investoren und Umweltorganisationen eine österreichische Speisefettmarke, siehe Vereinigte Fettwarenindustrie (anfangs Georg Schicht) eine dänische Biermarke im Besitz der Royal Unibrew Toyota Corolla Ceres, einer Variante des sportlichen Corolla-Ablegers Sprinter Marino, siehe Toyota Corolla eine Traktorenbaureihe von Renault, siehe Renault Ceres ein australisches Agrarflugzeug, siehe Commonwealth Ceres Ceres Liner, ein Fernbusunternehmen auf den Visayas Ceres-Nunatakker auf der Alexander-I.-Insel in der AntarktisOrte: Ceres (Südafrika), Stadt in der Provinz Westkap in Südafrika Ceres (Goiás), Gemeinde im brasilianischen Bundesstaat Goiás Ceres (Piemont), Gemeinde im Piemont (Italien) Ceres (Argentinien), Ort in der argentinischen Provinz Santa Fe Ceres (Schottland), Dorf in Schottland ein Dorf im osttimoresischen Suco Aculau, siehe Aculauin den Vereinigten Staaten: Ceres (Iowa) Ceres (Kalifornien) Ceres (New York) Ceres (Oklahoma) Ceres (Virginia) Ceres (Washington) Ceres (West Virginia)Schiffe HMS Ceres (1917), Leichter Kreuzer, später Luftabwehrkreuzer der britischen Marine RHKP Ceres (1982), Begleitschiff der Royal Hong Kong Marine Police Ceres (Schiff, 1867), ein Segelschiff von Den Kongelige Grønlandske Handel Ceres (Schiff, 1953), ein Küstenmotorschiff der Dampfschiffahrts-Gesellschaft Neptun, 1962 auf der Elbe nach Kollision gesunken Ceres (Schiff, 2010), ein Containerschiff unter der Flagge von Antigua und Barbuda, IMO 9429211Cérès steht für: eine der ersten Briefmarkenausgaben Frankreichs, siehe Un franc vermillon Cérès (Katalog), französischer Briefmarkenkatalog Cérès (1938), Kleines U-Boot der französischen Marine Cérès (1972), Minensucher der französischen MarineCERES ist die Abkürzung für: Centre d'Essais et de Recherches d'Engins Spéciaux, ein ehemaliges Testzentrum der französischen Marine Centre for Education and Research in Environmental Strategies, ein australisches Umweltpädagogikforschungszentrum in Brunswick Centre for European Energy Strategy, eine europäische Energie-Denkfabrik in Brüssel Centro de Estudio de la Realidad Económica y Social, ein uruguayischer Think Tank Centrum für Religionswissenschaftliche Studien, ein Research Department der Ruhr-Universität Bochum Čerenkov Ring Electron Spectrometer (alternativer Name: NA45), ein Schwerionen-Experiment am CERN, siehe Super Proton Synchrotron Clouds and the Earth’s Radiant Energy System, ein meteorologisches Erdbeobachtungsexperiment Cologne Center for Ethics, Rights, Economics and Social Sciences of Health, interfakultäres Zentrum an der Universität zu KölnSiehe auch: Keres Zerres

Quelle: Wikipedia
Ändern

Igloolik

Region

Land

Hauptstadt
Einwohner 2000

Informationen

Die Siedlung Iglulik („Platz der Schneehäuser“; engl. Igloolik) ist eine Gemeinde (engl. „hamlet“) im nordkanadischen Territorium Nunavut. Sie liegt auf einer dem Festland südlich der Fury-und-Hecla-Straße vorgelagerten gleichnamigen Insel in einer traditionsreichen, von den Inuit Amittuq (wörtlich: „es ist eng“) genannten Region am Foxe Basin. Die Insel wird seit mehr als 2000 Jahren von Inuit bzw. deren Vorfahren besiedelt, und die Ortschaft ist mit nunmehr rund 1.600 Einwohnern (davon 94 % Inuit) für arktische Verhältnisse ziemlich groß. Nahe verwandtschaftliche Beziehungen bestehen zu den Bewohnern von Arctic Bay. Als erste Europäer, die hier landeten, gelten die Besatzungen der beiden Schiffe Fury und Hecla, die unter dem Kommando von William Edward Parry auf der Suche nach der Nordwestpassage 1822 auf der kleinen Insel überwinterten. Um 1930 etablierte sich eine römisch-katholische Mission und gegen Ende der 1930er Jahre ein Posten der Hudson’s Bay Company. 1950 wurde eine architektonisch bemerkenswerte katholische Kirche aus Stein erbaut; Gottesdienste finden seit langem jedoch in einer neuen Holzkirche statt, da die steinerne Kirche nicht heizbar war und zu klein wurde. Eine anglikanische Mission entstand erst 1959. Zur Mitte der 1960er Jahre wurden eine Schule, ein Gesundheitszentrum und ein Polizeiposten eingerichtet. Wie aus diesen Jahreszahlen hervorgeht, geriet die Gegend um Iglulik im Vergleich mit anderen Inuit-Siedlungen erst spät in den Einfluss der eurokanadischen Kultur.



Iglulik hat sich daher trotz Wachstums und Vordringens von Einflüssen der Moderne wesentliche Elemente seiner Tradition bewahrt und wurzelt noch heute verhältnismäßig tief in der überlieferten Inuit-Kultur. Der Ort dient heute als Ausgangspunkt für Schlitten- und Bootstouren; Linienflugverbindung (First Air Ltd.) besteht mit Iqaluit, der Hauptstadt von Nunavut. Wenn im Frühsommer die zwischen der Baffin-Insel und der Halbinsel Melville verlaufende Fury-und-Hecla-Straße noch zugefroren ist und Grönlandwale auf ihrer Wanderung durch die Hudson- und Foxe-Straße sowie das Foxe-Becken auf ein Durchkommen nach Norden zum Lancastersund warten, herrschen im Nordosten von Iglulik ideale Bedingungen, diese riesigen Meeressäuger von der Eiskante aus zu beobachten. Zur gleichen Zeit liegen etwa achtzig Kilometer im Südosten in der Gegend der Manning-Inseln Hunderte von Atlantik-Walrossen in kleinen Gruppen auf treibenden Eisschollen und lagern nach dem Schmelzen des Eises in Massen auf den Inseln. Internationales Interesse als Inuit-Filmzentrum fand Iglulik durch das ISUMA-Institut, nachdem dem hier gedrehten Film Atanarjuat (deutsch: Der schnelle Läufer) bei den Filmfestspielen in Cannes 2001 die Goldene Kamera verliehen worden war. Aus der Amittuq-Region ist auch eine Reihe bekannter Inuit-Künstler hervorgegangen, so unter anderen Luke Airut (1942–2018), Bart Hanna (* 1948) und die in Yellowknife lebende Germaine Arnaktauyok (* 1946).

Quelle: Wikipedia

More intresting stuff