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Bangor vs. Ghent - Vergleich der Größen
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Bangor
Ghent

Bangor vs Ghent

Bangor
Ghent
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Bangor

RegionMaine

Land

United States of America
Hauptstadt
Einwohner 31008

Informationen

Bangor ist ein Name verschiedener Orte, Örtlichkeiten oder damit verbundenen Einrichtungen. Der Name Bangor stammt aus dem Walisischen und bedeutet in etwa „eingezäuntes Grundstück“. Er bezieht sich wohl auf das Gelände der ursprünglichen Kathedrale in der walisischen Stadt Bangor. Bangor ist der Name folgender Orte: Im Vereinigten Königreich: Bangor (Nordirland), County Down Bangor-on-Dee (Bangor-is-y-coed) Bangor (Wales), eine Stadt in WalesIn Australien: Bangor (Australien), ein Vorort von SydneyIn Brasilien: Bangor (Rio de Janeiro), ein Stadtteil im Westen von Rio de JaneiroIn Frankreich: Bangor (Morbihan)In Kanada: Bangor (Prinz-Edward-Insel) Bangor (Neuschottland) Bangor (Saskatchewan), ein Dorf (Village) in der Provinz SaskatchewanIn Irland: Bangor (Mayo)In der Schweiz: Bangor (St. Gallen), die Talstation der MühleggbahnIn den Vereinigten Staaten: Bangor (Alabama), im Blount County Bangor (Iowa), im Marshall County Bangor (Kalifornien), im Butte County Bangor (Kentucky), im Rowan County Bangor (Maine), im Penobscot County Bangor (Bay County, Michigan) – nicht mehr existent Bangor (Van Buren County, Michigan) Bangor (New York), im Franklin County Bangor (Pennsylvania), im Northampton County Bangor (Washington), im Kitsap County Bangor (Wisconsin), im La Crosse County Bangor (Town), Town(ship) im La Crosse County, WisconsinSonstiges: Bangor Creek, Fließgewässer in Alaska Bangor Lake, See im Kitsap County, Washington Bangor Ditch, Kanal im Butte County, Kalifornien Bangor Dam and Salmon Pool Park, Park im Penobscot County, Maine Bangor Square County Park, Park im Marshall County, Iowa Bangor State Wildlife Management Area, Park im Pope County, Minnesota im NRHP gelistete Objekte: Bangor Children's Home, in Bangor, Maine, ID-Nr.



75000103 Bangor Elevator, in Bangor, Michigan, ID-Nr. 09000523 Bangor Episcopal Church, in Blue Ball, Pennsylvania, ID-Nr. 87000664 Bangor Fire Engine House No. 6, in Bangor, Maine, ID-Nr. 88000394 Bangor Hose House No. 5, in Bangor, Maine, ID-Nr. 97001130 Bangor House, in Bangor, Maine, ID-Nr. 72000076 Bangor Mental Health Institute, in Bangor, Maine, ID-Nr. 87000420 Bangor Standpipe, in Bangor, Maine, ID-Nr. 74000185 Bangor Theological Seminary Historic District, in Bangor, Maine, ID-Nr. 77000080Siehe auch: Bangor Township

Quelle: Wikipedia
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Ghent

Region

Land

Hauptstadt
Einwohner 0

Informationen

Gent (niederländisch [ɣɛnt]/[ʝɛnt], französisch Gand [gɑ̃]) ist nach Antwerpen die zweitgrößte Stadt Belgiens. Sie ist zugleich die Hauptstadt der Provinz Ostflandern und des Arrondissements und Wahlbezirks. Gent entstand aus keltischen Ansiedlungen im Gebiet des Zusammenflusses von Schelde und Leie. Im Mittelalter wuchs Gent durch den blühenden Tuchhandel zu einer der größten und bedeutendsten Städte Europas heran. Auch das Flachs- und Leinengewerbe und das von der Stadt erworbene Stapelrecht auf Getreide trugen ansehnlich zur Wohlfahrt der Stadt bei. Nach einer kurzen calvinistischen Periode verfiel die Stadt zusehends bis zur erneuten Blüte gegen Ende des 18. Jahrhunderts, als Gent zu einer der ersten industrialisierten Städte auf dem europäischen Festland wurde. Im Hof ten Walle, dem späteren Prinzenhof, wurde am 24.



Februar 1500 der spätere Kaiser Karl V. geboren. In der Stadt wurden auch die Pazifikation von Gent (1576) und der Friede von Gent (1814) unterzeichnet. Gent wird auch „die stolze Stadt“ (de fiere stad) oder – nach den Vorkämpfern seiner städtischen Freiheit – Arteveldestadt genannt. Aufgrund seiner Lage in einem ausgedehnten Gebiet von Blumen- und Pflanzenzüchtungsbetrieben wird Gent darüber hinaus auch Blumenstadt genannt. Patronatsheilige von Gent sind Sankt Lieven und Pharaildis. Sankt Bavo ist Schutzheiliger des Bistums Gent, nach ihm sind die Sankt-Bavo-Abtei und später auch die St.-Bavo-Kathedrale benannt. Die wohlhabenden Bürger der Stadt errichteten im 13. und 14. Jahrhundert die Sint-Niklaaskerk am Kornmarkt.

Quelle: Wikipedia

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